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Jeff Archer

Uncle Samís erster Kolonialkrieg in der Alten Welt

Jeff Archer - Uncle Samís erster Kolonialkrieg in der Alten Welt

Die Schändung und Knechtung des Irak

Übersetzt, herausgegeben und mit einem Geleitwort
von Beate Mittmann und Peter Priskil

495 Seiten
80 Abbildungen, davon 12 in Farbe
EUR 24,80

Über den Autor

ISBN 978-3-89484-825-5
1. Auflage 2015

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Der US-amerikanische Autor Jeff Archer berichtet aus dem Auge des imperialistischen Taifuns über die planmäßige Zerstörung des Irak und die massenhafte Ermordung seiner Bewohner Ė ein Verbrechen, das längst Auschwitz-Dimensionen erreicht hat, aber bis heute straflos geblieben ist. Zumal für die deutschen Leser ist die Lektüre dieses Buches äußerst lehrreich, zeigt es doch, daß die amerikanische Öffentlichkeit genauso systematisch belogen wird wie die Bevölkerung Europas. Unbestechlich und minutiös seziert der Verfasser die gängigen Propagandalügen von den phantasierten Morden an kuwaitischen Brutkastenbabys Ė es ist die moderne Entsprechung zu den judenfeindlichen Ritualmord-Legenden des Mittelalters Ė bis hin zu den kleinen, schon fast alltäglich anmutenden medialen Niederträchtigkeiten, die dieses Mega-Verbrechen in der Summe erst ermöglichten. Jeff Archer verfährt hier so konsequent wie sein berühmter Landsmann, der Satiriker und Antiimperialist Mark Twain, der die Lügenpresse seiner Zeit ebenfalls schonungslos bloßstellte.





Videoausschnitt der Diskussionsveranstaltung zum Buch
in Karlsruhe am 21. März 2015



Sie können das Video auch über diesen Link aufrufen.



Dieses Video bekamen wir auf einer internationalen Konferenz von einem Iraker, der es im Netz gefunden hatte und seinem Ekel kaum Worte verleihen konnte. Nichts wünscht er sich mehr als eine Bestrafung dieser leider namenlosen US-Kriegsverbrecher. Normalerweise bleiben Informationen über solche Verbrechen innerhalb der Mauern eines Gefängnisses oder Konzentrationslagers und dringen fast nie nach außen oder sogar über die Landesgrenzen des im Wortsinns vergewaltigten Iraks. Mit diesem Dokument hat man nun die Gelegenheit, auschwitzwürdige US-Folterschergen sich freimütig über ihre Verbrechen unterhalten zu sehen und hören, was selbst aus Nazi-Deutschland nur in den seltensten Fällen dokumentiert ist. Ort und Datum des Videos sind unbekannt, es muß jedoch nach dem Jahr 2004 gedreht worden sein, der Tatort ist das Bagdader US-KZ Abu Ghraib.



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Zur Bilddokumentation der Reise von Peter Priskil und Beate Mittmann
1992 in den Irak.




Rede von Beate Mittmann auf der »Iraqi Expatriates Organisation Conference« in Malaga, April 2016

   Die Rede als Pdf-Datei >





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