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Reihe: Unerwünschte Bücher zum Faschismus Nr. 5

Eva Brück

Im Schatten des Hakenkreuzes

Eva Brück - Im Schatten des Hakenkreuzes

Kindheit und Jugend 1929-1946

Über die Autorin

158 S., 20 Abb.
EUR 12,-
ISBN-10: 3-89484-550-3
Erschienen 1993

Vergriffen



Aus dem Vorwort:

Wieder ist es die Authentizität des Berichts, die uns dazu bewogen hat, ihn in die Reihe der "Unerwünschten Bücher zum Faschismus" aufzunehmen. Damit meinen wir weniger die Zeitzeugenschaft bei historischen Ereignissen wie dem Aufstand der Wiener Arbeiterschaft 1934 oder der Ermordung von Dollfuß und dem Anschluß Österreichs an Nazideutschland. Es ist vielmehr die atmosphärisch dichte, lebendig beschriebene Wahrnehmung der faschistischen Barbarei aus Kinderperspektive, aus der Sicht eines Opfers, dessen maschinelle Vernichtung schon beschlossene Sache war.



"Bei der Lektüre vergegenwärtigt man sich nochmals die feig-verlogene Rechtfertigung aller Gaffer, Mitläufer und Mittäter, die von allem 'nichts gewußt' haben wollen und bei den Pogromen - wie auch heute wieder - Maulaffen feilhalten. Hitler gewann in Deutschland und Österreich, weil der überwiegende Teil der Menschen zusah, so wie sich auch heute kaum ein Einwand erhebt, wenn Träger einer von der offiziellen Norm abweichenden Meinung in den wirtschaftlichen Ruin getrieben, mit Zensur belegt oder auf offener Straße angepöbelt werden."
Antifa




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