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Reihe: Unerwünschte Bücher zum Faschismus Nr. 8

Karl Heinz Jahnke

Ermordet und ausgelöscht

Zwölf deutsche Antifaschisten

Karl Heinz Jahnke - Ermordet und ausgelöscht Über den Autor

Mit einem Geleitwort von Karl Kielhorn

157 S., 16 Abb., 4 Faks.
EUR 13,-
ISBN: 978-3-89484-553-7
(ISBN-10: 3-89484-553-8)
Erschienen 1995

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Die bundesdeutsche Geschichtslegende will, daß der Widerstand gegen den Hitlerfaschismus von Adel, Klerus und den Schnellmerkern vom 20. Juli 1944 getragen wurde. Nichts könnte unzutreffender sein. Der renommierte Historiker und ordentliche Professor für deutsche Geschichte der neuesten Zeit in Rostock Karl Heinz Jahnke hat hier die Biographien von zwölf deutschen Antifaschisten aus der Arbeiterbewegung zusammengetragen und damit der staatlich angeordneten Mystik ein klar konturiertes Bild vom antifaschistischen Widerstand entgegengesetzt. Jede dieser zwölf Personen wurde von den Nazis ermordet. Die Erinnerung an jede dieser zwölf Personen wird nach der Annexion der DDR von bundesdeutschen "Expertengremien" systematisch ausgelöscht. Und jede dieser Personen steht für weitere Zehntausende, derer nicht mehr gedacht werden soll.
Es handelt sich um die Lebensläufe von Heinz Kapelle, Paul Sasnowski, Werner Seelenbinder, Ursula Goetze, Willi Schröder, Grete Walter, Liselotte Herrmann, Käte Niederkirchner, Artur Becker, Otto Volckmann, Albert Hößler und Conrad Blenkle.


"Man kann es dem AHRIMAN-Verlag nicht hoch genug anrechnen, daß er in seiner Reihe 'Unerwünschte Bücher zum Faschismus' einen Autor zu Wort kommen läßt, der sich ... seit Jahrzehnten mit dem antifaschistischen Widerstand beschäftigt hat. ... Ich wünsche das Buch in viele Hände. Aber es ist keine bequeme Lektüre."
Roter Morgen




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