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Fritz Erik Hoevels

Der Ödipuskomplex und seine politischen Folgen

Grundfragen der Psychoanalyse

Fritz Erik Hoevels: Der Ödipuskomplex und seine politischen Folgen

Mit einer kritischen Bibliographie: Freud lesen, Reich lesen

Über den Autor

69 S., 1 Abb., 1 Schaubild, 5. erw. Aufl.
EUR 3,-
ISBN: 978-3-922774-00-6
(ISBN-10: 3-922774-00-8)
Erschienen 1990

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Diese Schrift ist die erste und einzige übersichtliche Einführung in die klassische Psychoanalyse Freuds und Reichs, in welcher sowohl die ihr zugrundeliegende wissenschaftliche Methode als auch ihre unabdingbare Basis - die Annahme unbewußter seelischer Vorgänge, die Anerkennung der Lehre von Widerstand und Verdrängung sowie die Einschätzung der Sexualität und des Ödipuskomplexes - dargestellt und erläutert werden. Darüber hinaus gibt der Autor einen Einblick in die gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen, die der Ödipuskomplex nach sich zieht, und verhilft damit zur Klärung so wesentlicher Fragen wie der nach der Entstehung von Herrschaft, nach dem Wesen der Religion, nach dem Geheimnis des freiwilligen Gehorsams und der Frage, wie aus intelligenten Kindern verblödete und verheiratete Untertanen werden.



Inhalt:
  • Die gegenwärtige Lage der Psychoanalyse
  • Die wissenschaftliche Methode der Psychoanalyse
  • Die Entwicklung der kindlichen Sexualität
  • Die Entstehung des Ödipuskomplexes in der Familie
  • Die Prägung der kindlichen Psyche durch den Ödipuskomplex
  • Die Folgen des Ödipuskomplexes für die Psyche der Eltern: der Kronoskomplex
  • Die gesellschaftlichen Derivate des Ödipuskomplexes
    a) die Imagines
    b) die Übertragung
    c) die Massenneurose Religion
  • Bibliographie: Freud lesen, Reich lesen


»... einer der empfehlenswertesten Einführungstexte in die Psychoanalyse.«
Wiener Zeitung

»Das Buch stellt eine übersichtliche und kurze Einführung in die Psychoanalyse dar und formuliert klar die verschütteten Erkenntnisse Freuds. Es steht so in erfrischendem Kontrast zu den meditativen Werken des gängigen Psycho-Booms. ... Das hier vorgestellte Werk wird sicherlich Anlaß zu Diskussionen geben und, was zu wünschen wäre, Interesse an weiterführender Literatur wecken. Äußerst hilfreich zur Orientierung im Lesen der psychoanalytischen Klassiker ist die 'kritische Bibliographie' im Anhang.«
Der Freidenker, Wien





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