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Fritz Erik Hoevels

Wilhelm Reichs Beitrag zur Psychoanalyse

Fritz Erik Hoevels - Wilhelms Reichs Beitrag zur Psychoanalyse Über den Autor

466 S.
EUR 18,-
ISBN: 978-3-89484-813-2
(ISBN-10: 3-89484-813-8)
Erschienen 2001

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1933 wurde Wilhelm Reich, zuvor von Freud mit den verantwortungsvollsten Aufgaben betraut, in Luzern spektakulär und satzungswidrig aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Teils, weil die I.Psa.V. eigennützig die Legende pflegt, teils, weil sich der von Hitler von Exil zu Exil gehetzte Reich bald nach diesen Ereignissen von der Psychoanalyse ab- und dubiosen biophysikalischen Forschungen zuwandte, hält sich in vielen Köpfen bis heute die Vorstellung, zwischen Freud und Reich habe es inhaltliche Differenzen gegeben, ja, Reich sei ähnlich wie Jung oder Adler in einem wesentlichen Punkt von der Lehre Freuds abgewichen. - Dieses Buch des Freiburger Psychoanalytikers Fritz Erik Hoevels untersucht erstmals diesen Vorwurf in aller nötigen Ausführlichkeit auf seinen sachlichen Gehalt und würdigt gleichzeitig Reichs umfangreichen Beitrag zur Psychoanalyse selbst, der von seinem wissenschaftlich zweifelhaften Spätwerk verdeckt und verdunkelt wird. Unter den Ablagerungen des "Orgon"-Mülls gewinnt erstmals der ebenso geniale wie "orthodoxe" Freud-Fortsetzer Reich seine wahren Konturen zurück.


Rezensionen: Neues Deutschland | Freiburger Zeitung zum Sonntag

Fritz Erik Hoevels: Wilhelm Reichs Beitrag zur Psychoanalyse




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