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Alexander Dorin, Zoran Jovanovic: Srebrenica - wie es wirklich war

Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das Lügen-Auschwitz der NATO

Alexander Dorin, Zoran Jovanović

Srebrenica

wie es wirklich war

Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992–1995


Über Alexander Dorin
über Zoran Jovanović

Herausgegeben von Peter Priskil
Mit einer Analyse von Fritz Erik Hoevels

2. erweiterte Aufl. 2012, gebunden
261 S., 233 Abb., davon 222 in Farbe, 13 Faks., 1 Karte
deutsch, englisch, serbisch
inkl. Dossier Srebrenica, Dokumentarfilm-DVD von D. Josipović und M. Knežević
EUR 34,90
ISBN: 978-3-89484-820-0
(1. Aufl. Oktober 2010)
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Die Versandkosten stehen hier


Inhalt • Contents • Sadržaj
  • Zum Geleit
    Foreword
    Predgovor
  • Ein Herrenwitz nach Nazi-Art
    A master race’s joke in Nazi manner
    Gospodski vic u nacističkom žargonu
  • Vorgeschichte und Hintergründe einer Geschichtslüge
    Pre-history of and background to a historical lie
    Predistorija i pozadina jedne istorijske laži
  • Bilddokumentation
    Pictorial Documentation
    Dokumentacija slika
  • Ermordete serbische Zivilisten und Soldaten
    Murdered Serbian civilians and soldiers
    Ubijeni srpski civili i vojnici
    • Zeugenaussage von Janja Simić
    • Witness report by Janja Simić
    • Izjava svedoka: Janja Simić
  • Zerstörte Häuser von Serben in der Umgebung von Srebrenica
    Destroyed houses of Serbs in the area of Srebrenica
    Uništene srpske kuće u okolini Srebrenice
    • Zeugenaussage von Milorad Marjanović
    • Witness report by Milorad Marjanović
    • Izjava svedoka: Milorad Marjanović
  • Die Täter: moslemische Todesschwadronen
    The perpetrators: Muslim death squadrons
    Počinioci: Muslimanske eskadrone
    • Zeugenaussage von Tatomir Gvozdenović
    • Witness report by Tatomir Gvozdenović
    • Izjava svedoka: Tatomir Gvozdenović
  • Beerdigungen von serbischen Massakeropfern
    Funerals of Serbian Victims of Massacre
    Sahrane srpskih žrtava masacra
    • Zeugenaussage von Milka Božić
    • Witness report by Milka Božić
    • Izjava svedoka: Milka Božić
  • Serbische Friedhöfe
    Serbian Cemeteries
    Srpska groblja
    • Zeugenaussage von Rajko Jovanović
    • Witness report by Rajko Jovanović
    • Izjava svedoka: Rajko Jovanović
  • Gedenkstätten für die serbischen Opfer
    Memorial Sites for the Serbian Victims
    Spomenobeležja srpskih žrtava rata
    • Zeugenaussage von »Drago« Zikić
    • Witness report by »Drago« Zikić
    • Izjava svedoka: »Draga« Zikić
  • Moslemische Kombattanten beim Rückzug aus Srebrenica
    Muslim combatants on the retreat from Srebrenica
    Muslimanski borci pri povlačenjuiz Srebrenice
  • Epilog: Das Neueste aus der Lügen-Werkstatt der Srebrenica-Lobby
    Epilogue: The latest from the Srebrenica lobby’s lie factory
    Epilog: Najnovije iz radionice laži srebreničkog lobija
  • Namensliste der bei den Massakern 1992–1995 in der Umgebung von Srebrenica ermordeten Serben
    List of the names of Serbs killed during the massacres in the area of Srebrenica between 1992 and 1995
    Imena ubijenih Srba u masakrima muslimanskih trupa izvršenim na području Srebrenica u vremenu između 1992. i 1995. godine
  • Dokumentarischer Anhang
    Documentary Appendix
    Dokumentarni apendiks
  • Dossier Srebrenica – Dokumentarfilm (DVD) von Dalibor Josipović und Milan Knežević
    Dossier Srebrenica – Documentary (DVD) by Dalibor Josipović and Milan Knežević
    Dosije Srebrenica – Dokumentarni (DVD) od Dalibora Josipovića i Milana Kneževića

Aus einer Leserzuschrift:
»Ich ziehe den Hut vor Ihnen, absolute Weltklasse, was Sie da auf den Markt gebracht haben. Endlich spricht jemand das aus, was uns Serben keiner glauben möchte: alle berichten de facto nur über Greueltaten verübt von den Serben an den Bosniaken oder Kroaten, aber keiner kommt auf die Idee, sich die Frage zu stellen, ob die Serben denn kein Opfer des Krieges sind. [...]
Ich bin selber Serbe, Jurist und habe ihre Bücher soeben bestellt. Ich finde es absolut fantastisch, daß es noch Europäer gibt, die sich von den Medien nicht manipulieren lassen und getreu dem Kantschen Grundsatz sapere aude handeln. Dafür gebührt Ihnen Respekt.«






Interview des griechischen Fernsehsenders tvxs.gr mit Alexander Dorin
am 31.10.2011 in Berlin



Sie können das Video auch über diesen Link aufrufen.


Interview mit Alexander Dorin
Audiodokument des Interviews
(mp3-Format, 18 MB)




Zum Geleit

Srebrenica ist eine kleine Stadt im Osten der ehemaligen jugoslawischen Republik (und des heutigen von der NATO mittels Feuertaufe gegründeten Staates) Bosnien-Herzegowina, eine bis Mitte der 90er Jahre mehrheitlich von Moslems bewohnte Enklave in serbischem Siedlungsgebiet. Aber Srebrenica war mehr: in der bald von UN- und NATO-Truppen besetzten, vom Bürgerkrieg zerrissenen Teilrepublik war es eine von den Besatzern installierte (schein-)entmilitarisierte »Schutzzone«, neben Žepa, Goražde, Sarajevo, Tuzla und Bihać. Alle diese »Schutzzonen« lagen in mehrheitlich von Serben bewohnten Gebieten, standen aber unter UN- bzw. (was dasselbe ist) NATO-Kontrolle. Im Schutz der ausländischen Besatzer verübten die gar nicht »entmilitarisierten«, sondern mit modernen Waffen ausgerüsteten Moslems (die in den Zeugenaussagen überlebender Serben auch als »Ustascha« oder »Türken« bezeichnet werden) Überfälle auf die umliegenden serbischen Dörfer, deren Bewohner sie viehisch mißhandelten, folterten und abschlachteten. Dies war in der Umgebung von Srebrenica von 1992 bis zum Sommer 1995, als serbische Truppen das Städtchen kampflos (!) einnahmen, der Fall, und von diesen – bis heute ungesühnten – Verbrechen an serbischen Zivilisten handelt die vorliegende Dokumentation: Srebrenica – wie es wirklich war.
    Aber Srebrenica ist noch mehr: es ist, wenn westliche Politiker und ihre gleichgeschalteten, von den USA kontrollierten Medien diesen Namen anführen, ein mit heftigen Affekten aufgeladener Topos, eine schaurig-blutrünstige Metapher, in der Rassismus, Faschismus, Völkermord, Chauvinismus, Groß-Nationalismus, ethnische Säuberung, Massenvergewaltigung – kurz: alle in den letzten zwei Jahrzehnten bewährten Hetz-Etiketten – nicht etwa nur anklingen, sondern schrill in den Ohren gellen. Und wohlgemerkt: der Mörder ist immer der Serbe, wie im 1. Weltkrieg, wie bei Hitlers Überfall auf Jugoslawien, nun zum dritten und vermutlich letzten Mal. Der US-Imperialismus und seine Vasallen-Anhängsel haben die Perversion vollbracht, die Serben als Opfer eines von der katholischen Kirche und den Nazis verübten Genozids zu einem faschistischen Tätervolk umzulügen. Clinton, SPD-Schröder und Grünen-Fischer sind die politischen Testamentsvollstrecker Hitlers.
    »Srebrenica« in der offiziellen Version ist eine Propaganda-Lüge, die durch Lautstärke und x-fache Wiederholung nicht richtiger wird. Was den Nazis der Sender Gleiwitz, ist der NATO das Städtchen Srebrenica.
    Proportional zur Größe dieser Lüge ist die Größe des Verbrechens, das dadurch erst möglich wurde; vergleichbar nur mit den angeblich ermordeten Brutkastenbabies in Kuwait und den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Dem gegen Serbien seit 1992 verhängten Wirtschaftsembargo fielen, wie gleichzeitig im Irak, Zehntausende von Menschen zum Opfer. Im Frühjahr 1999 wurde Restjugoslawien elf Wochen lang von der NATO bombardiert, dann das historische und religiöse Kernstück Serbiens, das Amselfeld (»Kosovo«), amputiert, besetzt und unter Bruch einschlägiger UN-Bestimmungen, welche die territoriale Integrität Rumpfjugoslawiens garantierten, »in die Unabhängigkeit entlassen«. Nun, 15 Jahre später, wird diese Lüge wieder aufgewärmt, denn es gilt, die politische und militärische Führung der Serben sowie einfache Kombattanten in Schauprozessen der Sieger abzuurteilen und für Jahrzehnte in Gefängnissen lebendig zu begraben, sofern sie dort nicht schon unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen sind. Und die Weltöffentlichkeit erfährt, außer dem Gejohle in der obligatorischen Fünf-Minuten-Haßsendung – nichts von Belang, am wenigsten über das Internet. Es ist gespenstisch: Ein Radovan Karadžić oder Vojislav Šešelji, deren Anhänger nach Millionen zählen, mutieren zu medialen Monstern, Terror-Schablonen. Seit dem Debakel der Nazis im Reichstagsbrand-Prozeß gegen Georgi Dimitroff et al. hat die herrschende Klasse hinzugelernt, zweifellos: das Lügen flutscht wie geschmiert, und die Technik macht’s weltweit möglich. Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das Lügen-Auschwitz der NATO.
    Srebrenica, wie es wirklich war: das war einer von Hunderten Kriegsschauplätzen im vom Bürgerkrieg zwischen katholischen Kroaten, orthodoxen Serben und unter der türkischen Fremdherrschaft zwangskonvertierten Moslems zerrissenen Bosnien-Herzegowina. Wie die deutschen Faschisten hält es der US-Imperialismus mit der islamisch-katholischen Achse, und von Anfang an regierte die Lüge: 250000 Menschen sollen die bosnischen Serben umgebracht haben, während erwiesenermaßen zwischen 30000 und 60000 Personen aller Bürgerkriegsparteien ums Leben gekommen sind; 60000 Frauen sollen die bö-bö-bösen Serben »systematisch massenvergewaltigt« haben, nein: 40000, nein: 20000, bis schließlich 119 dokumentierte Fälle übrigblieben (selbstverständlich ohne die serbischen Vergewaltigungsopfer) usw. usf. Das »Srebrenica« der Propaganda ist gewissermaßen der Oberbegriff dieser über Jahre hinweg auf die Köpfe prasselnden Lügen-Orgie. Auch im wirklichen Srebrenica hat es Gefechte gegeben – natürlich, möchte man fast sagen –, mit ungefähr 2000 im Kampf Gefallenen auf moslemischer Seite. Darüber existieren seriöse Studien, beispielhaft vorgeführt durch den Mitautoren dieser Dokumentation, Alexander Dorin (›Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus‹, Berlin 2010), den Bulgaren Germinal Civikov und etliche andere. Freilich: ihre Stimmen sind leise, was unter einem weltweiten Zensurregime auch nicht anders sein kann.
    Vor dem »Srebrenica« der Propaganda gab es aber wirkliche Verbrechen im selben Gebiet, die unterdrückt, verschwiegen, vertuscht, unter den Teppich gekehrt wurden: denn sie wurden an Serben begangen. Hiervon handelt die vorliegende Dokumentation. Alexander Dorin hat weder Aufwand, Zeit noch Geld gescheut, um in jahrelangen Recherchen diese verleugneten Fakten ans Tageslicht zu holen, und ohne eine gehörige Portion Glück – in Gestalt eines Zusammentreffens mit dem Co-Autoren Zoran Jovanović – wäre dies nie gelungen. Was die beiden zutage förderten, ist horrend, aber nichtsdestoweniger tatsächlich geschehen. (Ob auch diesmal eine staatliche Zensur-Behörde wieder aktiv wird, wegen »Jugendschutz«, »Frauenfeindlichkeit«, »Rassismus« oder was auch immer? Man wird sehen…)
    Dem unvoreingenommenen Zeitgenossen ist es dadurch jedenfalls möglich, die sprichwörtlich gewordene »andere Seite« zu hören, deren Stimme ansonsten für alle Zeiten erstickt worden wäre – ein ausreichender, ein zwingender Grund für die vorliegende Publikation.

Freiburg, im Juli 2010

Peter Priskil





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