Unrechtsstaat Schweiz

Befehlsgemäß schimpfen alle über Berlusconi - der Glotze muß man ja schließlich gehorchen, oder?! Ein Schweinehund war er aber wirklich. Er führte den klipp und klaren RAUB an persönlichen Autos ein, wenn deren Fahrer mäßige Verkehrsverstöße begangen hatten (»Temposünder«), was aber merkwürdigerweise in dem befohlenen Gezeter über ihn niemals auftauchte. Hei, und wie superzahm bis kriecherisch hat doch darauf der ADAC reagiert! So zog wenige Jahre später die SCHWEIZ nach. Im Fall Polanski kuschte sie als erster von allen europäischen Staaten vor den USA. Tja, so kann die saubere Schweiz rasend schnell zum Unrechtsstaat mutieren... und die letzte Volksabstimmung um eine wichtige Frage kommt uns auch äußerst verdächtig vor: nach deutschem Muster sollte eine Propagandasteuer in der Schweiz eingeführt werden, d.h. eine Bezahlung von Rundfunk- und Fernsehgeräten, die man weder besitzt noch besitzen will. Für die Propagandaberieselung ist das so wichtig wie die allgegenwärtigen Kreuze im Mittelalter: Sie erleichterte und erleichtert enorm die Kolonial- und Aggressionskriege gegen den Irak, Libyen, Syrien, Rußland und so weiter und vieles mehr. Sehr verdächtig ist nun, daß erstens laut amtlichem Ergebnis 49,9% der Schweizer diesen Dreck ablehnten, 50,1% aber ihn schlucken wollen; der Unterschied soll etwa 3000 Stimmen betragen. Zweitens verweigert die Schweizer Regierung jede Nachzählung, obwohl sich im eigenen Land schon sehr viel Mißtrauen geregt hat. Das ist um so verdächtiger, als bei der Frage des biometrischen Personalausweises mit Fingerabdrücken, der die US-Spitzelei mit allem, was sie nichts angeht, auf dem Präsentierteller versorgt, ein äußerst ähnliches Ergebnis aus der Schweiz gemeldet wurde. Drittens haben die Schweizer Behörden zugegebenermaßen (nämlich die Gemeindeämter) durch illegale Zurückhaltung von Unterschriftenlisten mehrere Volksabstimmungen zur Verteidigung des Bankgeheimnisses, also etwas, was die USA besonders ärgern müßte, aktiv und auch nach Schweizer Recht kriminell von vornherein verhindert. Drängt sich da nicht der Verdacht für folgende Erpressung hinter den Kulissen auf: »Fälscht Eure Volksabstimmungen, wenn sie Löcher in unserer Weltherrschaft lassen, oder wir rauben noch den Rest Eurer Banken aus!« ? Auch aus der superbiederen, aber schrecklich feigen Schweiz kann also schnell ein ganz gewöhnlicher Unrechtsstaat werden - wir übertreiben nie, und seit über 2000 Jahren heißt es: »Wer hoch steht, sehe, daß er nicht tief falle«.


Chronik zum Verfahren gegen Alexander Dorin:

09.10.2015

Interview mit Alexander Dorin am 3. Oktober 2015 ein Tag nach seiner Haftentlassung

(zu finden unter: www.bund-gegen-anpassung.com/de/Aktuelles.Interview.htm)


04.10.2015

Dank Alexander Dorins


02.10.2015

Alexander Dorin aus der Untersuchungshaft entlassen!


04.09.2015

Zu den über uns kursierenden Verleumdungen im Fall Alexander Dorin


20.08.2015

Solidaritätsaktion mit unserem Autor Alexander Dorin


04.07.2015

Zur neuerlichen Verfolgung unseres Autors Alexander Dorin durch rechtsverachtende Schweizer Behörden


29.06.2015

Wir haben vor wenigen Tagen erfahren, daß unser Autor Alexander Dorin schon vor anderthalb Wochen von den Schweizer Behörden verhaftet worden ist und seither in Basel in Gefangenschaft gehalten wird. Über den juristischen Vorwand seiner Verhaftung haben die Behörden keine Auskunft erteilt, eine direkte Kontaktaufnahme mit ihm war bisher nicht möglich. Wir wissen lediglich, daß Alexander Dorin eine Pflichtverteidigung abgelehnt hat, um sich nicht in ein abgekartetes Spiel seiner Verfolger zu begeben, welche auf Kosmetik aus sind.

Es ist uns gelungen, einen Anwalt zur Verteidigung Alexander Dorins zu finden.


23.06.2015


Aktueller Protestaufruf serbischer Studenten gegen den geplanten Kniefall des serbischen Präsidenten Nikolić vor den USA und ihrer Vasallen.



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